Premier League - Stürmt Rooney zu den Bayern?

Manchester Uniteds Stürmerstar Wayne Rooney liebäugelt offenbar mit einem Wechsel zu Bayern München. Nach Angaben diverser britischer Medien soll Rooney den Verein bereits über seine Absichten informiert haben. Im Raum steht eine kolportierte Ablösesumme von rund 35 Millionen Euro. Nach dem Abschied von Sir Alex Ferguson sieht der Engländer die Zeit für einen Absprung reif.

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Außerdem soll der 27-Jährige - wie Dortmunds Mario Götze - auf der Bayern-internen Guardiola-Liste weit oben stehen.

Dieser soll dem Vernehmen nach als Einkauf für die neue Saison "Rooney" auf seinen Wunschzettel an die bayrische Führungsetage geschrieben haben. Wie sich dieser Zusammenhang allerdings mit den Gerüchten um einen Lewandowski-Wechsel in Einklang bringen lässt, bleibt unklar, da bereits ein Überangebot an Stürmen bei Bayern vorherrscht.

Allerdings scheint rund um den FC Bayern dieser Tage nichts unmöglich.

Moyes als Nachfolger im Gespräch

Und die Vorzeichen stehen gut: Zumindest dafür, dass Rooney United, wo er seit 2004 spielt - nach dieser Saison verlässt.

Vermutlich wird nämlich David Moyes neuer Trainer der "Red Devils". Zu dem wird Rooney - seit der gemeinsamen Zeit beider beim FC Everton - ein angespanntes Verhältnis nachgesagt.

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Außerdem sei Rooney, so der "Mirror", unzufrieden mit seiner aktuellen Rolle als zweite Geige hinter Robin van Persie sein. In seinem offiziellen Twitter-Account hat Rooney die Bezeichnung "MUFC-Player" bereits durch ein neutrales "NikeUK-Athlete" ersetzt. Es riecht nach Abschied...

Bayern, Chelsea und Paris dran

Bayern soll derzeit beste Chancen auf die Verpflichtung des Nationalspielers haben. Ein erstes Angebot im Bereich von 35 Millionen Euro soll bereits vorliegen.

Das ruft jedoch, laut "Daily Mail", den FC Chelsea auf den Plan. Dort will Roman Abramowitsch seinem designierten neuen Trainer Jose Mourinho Rooney offenbar als Antrittsgeschenk in die Kabine stellen und den Bayern-Deal "in letzter Sekunde torpedieren".

Auch Paris St. Germain fühlt sich nicht aus dem Rennen. Zwar betonte Manchester "Rooney steht nicht zum Verkauf", doch das könnte auch branchenübliche Preistreiberei sein.

Ronaldo als "Trostpflaster"?

Ganz egal, wohin es Rooney zieht, seinen Platz im Kader soll der verlorene Sohn von Manchester einnehmen: Cristiano Ronaldo soll schon in der kommenden Saison für United spielen. Wie schon bis 2009. Bevor er für 92 Millionen Euro nach Madrid wechselte.

Offizielle der "Red Devils" sollen bereits Kontakt zu Ronaldo-Agent Jorge Mendes aufgenommen haben, um die Möglichkeiten eines Transfers auszuloten. Ronaldo selbst soll von der Idee angetan sein.

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